Es war wieder Zeit für brandneue Erkenntnisse von führenden Automobilzulieferern und Technologieunternehmen auf der AASA Technology Conference! Drei Tage lang spannende Präsentationen, praxisnahe Use Cases und hochwertige Podiumsdiskussionen. Mehr als 200 Teilnehmer aus 110 Unternehmen erlebten vom 29. September bis 1. Oktober im Boca Raton Resort & Club in Boca Raton, Florida, die führende Konferenz Nordamerikas zu Zukunftstechnologien und Automobiltrends.

Als „Technology Conference Sponsor“ haben wir an dieser jährlichen Veranstaltung wieder maßgeblich mitgewirkt. Die Konferenz präsentierte die neuesten Technologien der Kraftfahrzeugindustrie und deren Auswirkungen auf den Aftermarket. Es ging um Geschäftsprozesse, Teiledaten, Fahrzeugdaten und vernetzte & intelligente Teiletechnologien. Schwerpunkte für 2019 waren die Themen Datenschutz, Nutzfahrzeugtechnik, digitale Aftermarket-Produkte, Brücken zwischen OE- und Aftermarket-Technologien sowie innovative Modelle zur Nutzung von Fahrzeugdaten.

„Laufende technologische Innovationen im Automobilsektor werden den Aftermarket-Unternehmen neue Möglichkeiten eröffnen, weltweit zu wachsen. In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln wir Branchenlösungen für den Automotive Aftermarket und optimieren diese kontinuierlich auf Kundenwunsch. Wir sind stolz darauf, dass wir Teams von OptiCat und JNPSoft an Bord haben, was uns viel Know-how im nordamerikanischen Aftermarket bringt“, sagt Jürgen Mehlis, EVP Data Management Product & Sales bei TecAlliance-Deutschland.

Was stand sonst noch auf der Tagesordnung? Die Veranstaltung beinhaltete auch ein halbtägiges Programm mit drei Sitzungen, die sich auf bestimmte Bereiche der Technik konzentrierten: -, Marketing- und Informationstechnologie. Die diesjährigen Vorführungen umfassten Robotik, 3D-Druck und Retrofit ADAS.

Die jährliche AASA Technology Conference bietet Aftermarket-Lieferanten und Aftermarket-Channel-Partnern die Möglichkeit, sich mit anderen Lieferanten und Großkunden zu vernetzen. Das Format ermöglicht es ihnen, wichtige Technologiefragen und die neuesten Entwicklungen in einem offenen Dialog zu diskutieren.

Über unseren Gastgeber:

Die Automotive Aftermarket Suppliers Association (AASA) vertritt die nordamerikanische Aftermarket-Zulieferindustrie und unterstützt 871.000 amerikanische Arbeitsplätze. Der Verband gilt als eine der stärksten und prominentesten Handelsorganisationen des Landes mit mehr als 100 Jahren Erfahrung – er fördert ein kollaboratives Industrieumfeld, bietet ein Forum zur Diskussion von Themen und dient als wertvolle Ressource für die Mitglieder. Die Aufgabe von AASA ist es, den Anbietern von Ersatzteilen zu helfen, profitabler, innovativer und wettbewerbsfähiger auf globaler Ebene zu sein.

Was sind die Merkmale des nordamerikanischen Automotive Aftermarkets?

Nordamerika und Europa machen den größten Teil des weltweiten Automotive Aftermarkets aus. Beide sind reife Märkte; das Wachstum lag in den letzten zwei Jahrzehnten nur im Bereich von 1 bis 2 Prozent. Nach Untersuchungen von McKinsey wird sich dieses moderate Wachstum fortsetzen und im Jahr 2030 zu einem Umsatz von rund 340 Milliarden Euro in Nordamerika und rund 300 Milliarden Euro in Europa führen. Ein weiterer Trend ist die weitere Beschleunigung der Branchenkonsolidierung und -integration. Je weiter ein Aftermarket entwickelt wird, desto höher ist die Konsolidierung der Akteure auf der Handelsstufe. Die meisten globalen Aftermarkets werden den gleichen Konsolidierungskurs einschlagen wie die USA und Europa. Ein Beispiel dafür sind die vier größten Großhändler in den USA: Sie haben einen Marktanteil von rund 50 Prozent.

Von links Bryan Thueson, Blake Barson (alles OptiCat) , Fernando Murguia, Marc Poulsen (OptiCat), Jürgen Mehlis und Chris Tzul (JNP Soft)

Von links Bryan Thueson, Blake Barson (alles OptiCat) , Fernando Murguia, Marc Poulsen (OptiCat), Jürgen Mehlis und Chris Tzul (JNP Soft)