Wir haben einen erfolgreichen Auftritt auf der Automechanika Birmingham vom 4. Bis 6. Juni gefeiert, die sich als wichtigstes Aftermarket Event in UK etabliert hat. Der neue Rekord von 500 Austellern und mehr als 12.000 Fachbesuchern war auch deutlich am Andrang an unserem Messestand zu spüren. Der Fokus der Besucher lag dabei eindeutig auf datengetriebenen Lösungen, die ihr Business zukunftssicher nach vorne bringen.

Ein „Perfect-Match“ für unser Messe-Team, das potentielle Kunden und Partner aus Industrie, Handel und Werkstatt über etliche Neuentwicklungen in unserem Portfolio informieren konnte. „Am Vorabend einer Messe hat man ja immer ein wenig Sorge, wie es denn laufen wird. Vor allem wenn wie bei der Automechanika Birmingham so viel Zeit und Geld investiert wurde“, erinnert sich Shaun Greasley, Director and General Manager UK & Ireland. „Deshalb freue ich mich umso mehr, dass die Messe unsere Erwartungen übertroffen hat! Wir konnten unzählige neue Kontakte knüpfen und die Besucher mit unseren Produktneuheiten begeistern. Der Trend geht über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu datengetriebenen Lösungen. Hier sind wir mit unserem Portfolio für alle Belange bestens aufgestellt.“

An unserem Messestand informierten sich Interessierte über unsere verschiedenen Produkthighlights. Neben dem TecDoc Catalogue 3.0 und Entry Supply Web, das zuvor auf der Autopromotec Bologna erfolgreich Premiere gefeiert hat, stand auch unsere neu entwickelte Business-Intelligence-Lösung Demand Dashboard im Fokus der Besucher. Mit diesem neuen Modul des Analytics Manager können Produktmanager das eigene Produktportfolios gezielt optimieren und valide, datengesteuerte Entscheidungen treffen.

Im Rahmen der Messe gab es verschiedene Keynotes zum Thema Innovation, die richtige Bühne für unser Tochterunternehmen Caruso. Dr. Ulrich Keil, Senior Technology Advisor Caruso, überzeugte im Aftermarket Theatre am 4. Juni das Messepublikum mit einer inspirierenden Keynote zum Thema „Fueling the Mobility Ecosystem: Accessing & Monetising Data & Services“. Dabei zeigte er, wie im stark wachsenden „Mobility Ecosystem“ die verschiedenen Datenpunkte aus dem Fahrzeug in wertvolle Produkte und Dienstleistungen umgewandelt werden können.