Ab dem 1. Januar 2019 ist die elektronische Rechnungsstellung für alle inländischen B2B-Transaktionen in Italien verpflichtend. Einige italienische Unternehmen wie Subunternehmer des öffentlichen Sektors oder Lieferanten fossiler Brennstoffe sind bereits seit Juli 2018 verpflichtet, elektronische Rechnungen zu versenden. Ab Januar 2019 müssen alle Unternehmen mit Sitz in Italien, die im Inland tätig sind, spezifische Anforderungen erfüllen – auch im Independent Automotive Aftermarket.

Strikte Formatanforderungen für elektronische Rechnungen

Als Rechnungsversender müssen Unternehmen die Rechnung im FatturaPA-Format an das Exchange-System (Sistema di Interscambio – SDI) übermitteln. Dieses System wird von den italienischen Steuerbehörden verwaltet und fungiert als Clearingstelle, z.B. zur Überprüfung umsatzsteuerrelevanter Informationen und zur Freigabe der Rechnung für die weitere Verarbeitung. Eine Rechnung, die auf eine andere Weise ausgestellt wird als gesetzlich vorgeschrieben, gilt als nicht ausgestellt.

Auf der sicheren Seite mit dem e-Invoicing-Modul

Alle Unternehmen, sowohl Rechnungsversender als auch -empfänger, stehen vor verschiedenen Herausforderungen, um diese Anforderungen zu erfüllen. Als führender e-Invoicing-Anbieter im Independent Automotive Aftermarket bietet TecAlliance auch für die neue Gesetzeslage in Italien eine passende Lösung und umfassende Beratungsleistungen. Das Modul e-Invoicing des Order Managers sorgt für eine steuerkonforme Rechnungsabwicklung und eine effiziente Rechnungsstellung.

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